Silverice Wolves

Wir sind ein Wolfs-RPG.

Trevir-Eye of Cyclone

Trevir-Eye of Cyclone » 12.11.2009, 18:19

Trevir
Eye of the Cyclon

Könnt ihr das Auge des Sturms sehen?

Name

Trevir

Titel

Eye of the Cyclon

Bedeutung

Auge des Strums haben sie mich genannt, denn genau das bin ich - der Moment der Ruhe im Sturm der Welt

Spitzname

Trev

Alter

5 Sommer schon erträgt mich diese Welt - und ich all das was sie dem bietet, der sie mit offenen Augen durchschreitet

Rasse

Grauwolf

Geschlecht

Rüde

Herkunft und Familie

Herkunft

Ich bin ein Wolf aus dem großen Wald - ein Schatten der Nacht in Daer Tawar

Geburtsrudel

Niemals erfuhr ich von den Wölfen, denen meine Eltern ihr vertrauen schenkten...

Vater & Mutter

Mein Vater? Ich habe nicht einmal gewusst, dass es so etwas wie Väter überhaupt gibt, bis es zu spät war meine Mutter nach ihm zu fragen...

Vater: seit der Geburt verschollen

Mutter: Quantaqa

Geschwister

Keinem meiner Brüder oder Schwestern war es vergönnt den ersten, einsamen Winter in Daer Tawar zu überleben..

Gefährtin und Nachkommen

Manchmal glaube ich, dass sie nur ein Geist gewesen ist. Sie war schneeweiß und wie ein winterlicher Sturm tauchte sie genauso schnell auf wie sie wieder verschwand...ich frage mich, ob ich sie wohl einmal wieder sehen werde..

Sonstige

Es gab nicht viele Wölfe deren Spuren sich mit den meinen jemals geschnitten haben und keiner von ihnen wäre es wert an dieser Stelle erwähnt zu werden

Aussehen

Aussehen

Trevir ist ein recht kleiner Wolf mit nur etwas mehr als einem halben Meter Schulterhöhe und eineinhalb Meter länge. Sein abgeschiedenes Leben in Daer Tawar hat ihn schlank und ausdauernd gemacht, so dass er einen sehr drahtigen Körperbau hat. Aufgrund dessen zeichnet sich jede seiner Bewegungen auf seinem Fell ab, was ihn kräftiger erscheinen lässt als er es eigentlich ist und ihm zugleich eine gewisse Anmut verleiht, die sich in seinem Wesen so nicht wiederfinden lässt.

Trevir hat ein graues Fell, welches zum Kopf hin dunkler gefärbt ist, wohingegen es am Bauch etwas heller wird. Durch seine sehr dunkel gefärbte Stirn scheinen seine gelben Augen von innen heraus zu leuchten, was seinem Blicken eine ungewohnte Intensität verleiht. Im Gegensatz zum Rest seines Fells sind die Seiten seiner Schnauze sowie seine Pfoten nicht unbedingt strahlend, aber durchaus als weiß anzusehen. Deshalb hebt sich Blut an seiner Schnauze stärker hervor, was ihm dann ein noch bedrohlicheres Aussehen gibt.

Nur im Nacken wird sein sonst relativ kurzes Fell etwas dichter, so dass auch dieses seiner Körpermerkmale dazu beträgt ihn größer erscheinen zu lassen als er es eigentlich ist.

Augenfarbe

Das warme Gelb meiner Augen passt nicht so recht zu dem Abgrund, der sich dahinter verbirgt...

Fellfarbe

Mein Rücken hat eine grau-schwarze Grundfärbung, die ab und zu von einem dunklen Braun durchbrochen wird. Zum Bauch hin wird es ein wenig heller und sowohl meine Schnauze als auch meine Pfoten sind schmutzig weiß gefärbt.

Abmessungen

Körperlänge: 153cm

Schulterhöhe: 71cm

Gewicht: 43kg

Charakter

Charakterzitat

Suche nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. (Friedrich Schiller, Der Schlüssel zur Gelassenheit)

Ich mag ruhig sein, aber hütet euch Ruhe mit Schwäche zu verwechseln! Auch das Auge eines Sturms kann gefährlich sein...

Charakter

Trevirs gesamter Charakter ist geprägt von seinem rudellosen Leben in den Wäldern. Er ist ein besonnener und geduldiger Jäger aber wenn es darauf ankommt geht er entschlossen zur Sache, denn ohne den Rückhalt eines Rudels kann eine verpatzte Jagt einem Todesurteil gleichkommen. Trotz seiner geringen Größe kann er ein gefährlicher Gegner sein, obwohl er häufig versucht Konflikte zu vermeiden und eine friedliche Lösung herbei zu führen. Das er sich seine "Kinderstube" mit Bären und Dachsen teilen musste hat ihn sehr selbstbewusst werden lassen, auch oder gerade wenn er sich stärkeren Gegnern gegenüber sieht. Trevir verfolgt das Geschehen in seiner Umgebung lieber als passiver Beobachter, schreitet aber sofort ein, wenn er es für nötig hält und glaubt, etwas bewirken zu können oder müssen.Trotz allem ist ein sehr ruhiger Wolf, der es liebt stundenlang in der Sonne zu liegen und einfach nur zu beobachten, da er gelernt hat, auch die kleinen Freuden des Lebens in vollen Zügen zu genießen, solange er sie hat.

Stärken

lässt sich nicht sehr schnell provozieren

handelt nie überstürzt

kommt mit allen gut zurecht

hat eine beruhigende Wirkung auf andere

lässt sich nicht sehr leicht einschüchtern

kennt seine Grenzen

Schwächen

ist manchmal sehr abweisend

ist teilweise etwas träge

wartet gelegentlich zu lange, bevor er in Aktion tritt

beobachtet lieber, als zu handeln

kann sehr sarkastisch sein

Vorlieben

sonniger Felsen, der die Umgebung überragt

Hirschfleisch

Sonnenuntergänge - wenn der Tag zur Ruhe kommt

Abneigungen

zuviel Hektik auf der Jagd - das macht alles nur unnötig kompliziert

Wölfe die sich für etwas besseres halten

gestört werden, wenn er gerade am dösen ist

Vergangenheit

Der Schatten in Daer Tawar

Meine Geschichte begann vor 5 Jahren in dem gewaltigen Wald Daer Tawar. Während mich meine Mutter in einer abgelegenen Höhle zur Welt brachte, versuchte mein Vater einige Menschen, die damals durch den Wald streiften, von dort wegzulocken. Ich habe ihn nie kennengelernt...

Mein weiteres Leben war eingentlich völlig ereignislos, nur das ich keinen Vater mehr hatte. Ich zog mit meiner Mutter durch den dunklen Wald und wir gingen fremden Wölfen so gut es ging aus dem Weg, aber den Schutz der Bäume zu verlassen trauten wir uns auch nicht. Sie lehrte mich das Jagen und das Leben ohne Rudel tat sein übriges und lies mich zäher werden, als die meisten Wölfe es mir auf den ersten Blick zugestehen würden. Wir mussten nie hungern, denn der Wald quoll über vor Leben aber es kam auch selten vor, dass wir wirklich satt waren. Das lag vor allem daran, dass wir es nur selten wagten größeres Wild zu erlegen, da wir nicht die einzigen und erst recht nicht die größten Jäger in Daer Tawar waren.

Ich war gerade erst fünf Monate als wir einmal mehr ein kleines Reh erlegt hatten. Damals lockte sein Geruch einen Bären an. Ich war schon im Begriff zu fliehen, meine Mutter jedoch blickte dem Bären starr entgegen und knurrte sogar leicht. Verwirrt blieb ich stehen, denn ich war mir sicher, dass wir gegen einen Bären keine Chance hätten, doch so wie mir erging es auch ihm, denn wie ich blieb er an Ort und Stelle stehen. Schließlich verschwand er sogar, ohne uns auch nur herausgefordert zu haben. Meine Mutter erklärte mir hinterher, dass die größte Waffe gegen einen stärkeren Gegner diese sei, dass man keine Angst zeige.

Nach drei weiteren Jahren starb sie schließlich eines Nachts und als ich am Morgen ihren leblosen Körper neben mir vorfand und es nichts mehr gab, was mich noch in diesem Wald hielt, entschloss ich mich schließlich ihn und meine unheilvolle Vergangenheit hinter mir zu lassen und mich auf die Suche nach anderen Wölfen zu machen, nach einem Rudel.

Zunächst wandte ich mich nach Norden, bis ich den Celon erreichte und von da an seinem Verlauf nach Westen folgte, bis ich schließlich die weiten Ebenen von Pann Ennor erreichte, die, weit und leer wie sie vor mir lagen, nichts mehr mit dem Wald meiner Jugend zu tun hatten...

Sonstiges
wichtige Fakten

Wunschrang

Enjara

kurze Abwesenheit

Wie es die jeweilige Situation erfordern sollte - solange es möglich ist, tut so als hätte es mich nie gegeben

Abschied

Jeder der möchte darf Trevir weiterspielen, wenn ich irgendwann aufhören sollte

Der Spieler
Eine seele im Wolfspelz

Name

Rene

Geburtstag

04.05.1992

Erfahrung

Ich schreibe bzw. habe geschrieben seit 2 oder 3 Jahren in ähnlichen Foren (Dark Ice Wolves/ Longa Nox - Fiat Lux)

Kontakt

Solltet ihr tatsächlich das dringende Bedürfnis haben mit mir in Kontakt zu treten schreibt mir einfach eine PN und dann lässt sich da schon was machen

Regeln

Ich habe die Regeln gelesen und bin mit ihnen einverstanden

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Wer ist online?

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