Silverice Wolves

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Amalia- Schattenblüte

Amalia- Schattenblüte » 03.04.2014, 18:53

Amalia
Schattenblüte

Bild

Allgemeine Daten
Persönliches auf einen Blick

Name

Amalia

"Selbst wenn ich kaum etwas mehr weiß vor meinem zweiten Lebensjahr, meinen Namen habe ich mir eingeprägt. Er hat viele Bedeutungen, wie mir bekannt ist. Die einprägsamste ist wohl Hoffnung, auch wenn ich wirklich nicht weiß was dies mit mir zu tun haben soll..."

Titel

Schattenblüte

"Ja.. so werde ich auch genannt. Ein alter Rüde, den ich auf meinem Weg traf, gab mir diesen Titel. Denn er sah die versteckte Blüte in mir, die hinter dem Schatten erst zu finden ist. So erklärte er es zumindest."

Geschlecht

Fähe

"Es ist wohl unschwer zu erkennen, welchem Geschlecht ich angehöre. Vielleicht mag ich kein mächtiger, starker Rüde sein, doch dafür bin ich eine nicht zu unterschätzende Fähe, mit der man es sich nicht verscherzen sollte."

Alter

fast 5

"Kaum vorzustellen, dass ich mich von meinen nun schon fast fünf Jahren nur an die Hälfte erinnern kann..."

Rasse

Unbekannt

"Gern würde ich euch sagen, welcher Rasse ich angehöre. Doch leider kann ich dies nicht. Mit diesen außergewöhnlichen Augen kann man doch kaum ein reinrassiger Wolf sein? Doch... Anzeichen eines Hybriden habe ich bei mir noch nicht entdeckt."

Herkunft und Familie
Sie haben mich geprägt und geformt

Herkunft

"Woher ich stamme? Das wüsste ich selbst gern... Jedenfalls lebe ich heute, nach langer Reise, in Pann Enor."

Geburtsrudel

"Ich weiß nicht, ob ein Rudel existierte, aber ich glaube schon daran. In meinen Träumen höre ich immer wieder ein Heulen von vielen Wölfen, doch erinnern könnte ich mich an keinen der Mitglieder."

Vater & Mutter

"Selbst diese Angabe kann ich nicht geben, ich würde ja gerne... doch leider weiß ich es nicht. Ich erinnere mich nicht, so auch nicht an die Namen meiner Eltern. Eine leise Stimme in meinen Gedanken scheint manchmal Namen zu flüstern, mit denen ich selbst nichts anfangen kann, doch vielleicht hat dies ja etwas zu bedeuten und die Namen meiner Eltern sind dabei? Doch eigentlich ist es egal, ich bin mir fast sicher, dass sie längst gestorben sind.."

Geschwister

"Hier ist es genau wie bei meinen Eltern. Ich kann mir vorstellen viele Geschwister gehabt zu haben... aber erinnern kann ich mich an keinen. Nur ein Name, Raeth, schwebt in meinen Gedanken herum. Ich glaube er war einer meiner Brüder. Und mit war meine ich dies auch, denn meine Geschwister und so auch Raeth wären doch bei mir gewesen als ich sie gebraucht habe, solange sie nicht tot wären... oder?"

Gefährte & Welpen

"An einen Gefährten aus meiner vergessenen Vergangenheit würde ich mich sicher erinnern und an Welpen ebenso. Beides existierte noch nicht, auch nicht in der Zeit danach...Natürlich wünsche ich mir einen Gefährten, aber ich habe es noch nie geschafft ganz über meinen Schatten zu springen und mich auch nur einem meiner Artgenossen völlig zu öffnen und einfach die Wahrheit zu erzählen..."

Sonstige

folgt...

Aussehen
Mein Spiegelbild

Aussehen

Sobald man auch nur in Amalias Richtung gesehen hat, fällt sie einem sofort auf. Einmal ist dies wohl wegen ihrem schneeweißen und reinem Fell, das, egal wo sie gerade war, immer ziemlich seidig und samtig weich ist. Andererseits liegt es wohl vor allem an ihren Augen, denn wirklich normal sind diese nicht. Während ihr linkes Auge von einem sehr dunklem Bernstein bis hellem Braun vertrauenserweckend funkelt, ist ihr rechtes Auge wohl das genaue Gegenteil davon. Dieses hat eine eisblaue Färbung, die dem Namen "Eis"-blau tatsächlich gerecht werden kann, sollte Amalia es wollen. Ansonsten schweifen diese so unterschiedlichen Augen wachsam durch die Gegend und lassen nichts und niemandem aus dem Blick, dem die Fähe nicht traut. Sobald sie ihrem Gegenüber aber all ihre Aufmerksamkeit schenkt, ist es wirklich nicht schwer in diesen so besonderen und einzigartigen Augen zu versinken, mit denen sie wenn sie will jeden fesseln kann.Von Ihrer Statur her zu sagen wirkt sie ziemlich zierlich, ja sogar zerbrechlich und ist eher von graziler Gestalt. Sie ist sehr schlank, was selbst ihr dichtes Fell nicht sehr verstecken kann. Und genau dadurch friert sie sehr oft, und dennoch zieht sie den Winter anderen Jahreszeiten vor, weil sie im Schnee doch versteckter ist wegen ihrer Fellfarbe.Durch diese zierliche Gestalt mag sie nicht sehr stark sein, aber dafür ist sie sehr gelenkig und schneller als man es ihr mit ihren beinahe fünf Jahren noch zutraut.Auch sonst sagt ihr Aussehen meist nicht allzu viel über ihren Charakter aus, denn während Fremde aus kalten Augen heraus misstrauisch und distanziert gemustert werden, schenkt sie ihren Vertrauten mit diesen so besonderen Augen lieber einen wärmeren Blick. Allein Dabei bemerkt man auch, wie sehr sich die Fähe verstellen kann und so auch alles was sie will verstecken und so vor den Augen Anderer bewahren kann. Zum Beispiel ihren wahren Charakter oder wie man hier auch sieht, ein paar kleine Narben, die zum größten Teil geheilt und von ihrem Fell verdeckt werden. Man bemerkt sie nicht, doch selbst heute scheint Amalia sie manchmal noch zu spüren. Doch das wichtigste ist wohl, dass sie selbst in ihrem Aussehen zu Überraschungen gut ist. Denn egal wie still und unterworfen sie sich zeigt und einfügt, vorgibt, völlig entspannt zu sein und jemandem vorspielt ehrlich zu sein, um an ihre Informationen zu kommen, es hat alles zwei Seiten und man sollte sich nicht von ihrem Äußeren täuschen lassen.

Augenfarbe

Ihr rechtes Auge ist in einem sehr dunklem Bernstein bis hellem Braun gehalten und ihr linkes Auge hat eine eisblaue Färbung.

Fellfarbe

Schneeweiß

Abmessungen

Schulterhöhe: >71

cmGewicht: >54 kg

Charakter
Hinter dem Schleier

Charakterzitat

Habe Hoffnungen, aber niemals Erwartungen. Dann erlebst du vielleicht Wunder, aber niemals Enttäuschungen.

Charakter

Amalia ist eine sehr ruhige und verschlossene Persönlichkeit. Während sie so gut wie alles über ihr Gegenüber weiß, steht sie selbst meist im Schatten. Für sie genügt dabei ein einziger Blick in die Augen des Anderen, nicht umsonst heißen sie Seelenspiegel. Allgemein beobachtet die Fähe lieber; anstatt voreilig zu handeln denkt sie vorher nach und überdenkt die Folgen ihres Handelns. Und auch sonst zieht sie Worte unnützen und sinnlosen Handlungen vor. Sollte jemand von ihr verlangen, entgegen ihrer Denkweise zu handeln, brutal und unbedacht, so weigert sie sich. Dabei ist ihr egal welchen Rang ihr Gegenüber hat. Dennoch wird sie trotz ihrer eher verschlossenen Seite oft von Anderen aufgesucht, da sie für jeden ein offenes Ohr hat und versucht zu helfen wo sie nur kann. Dabei passt sie sich meist dem Gemüt ihres Gegenübers an, womit Streit bei ihr so gut wie nie vorkommt. Auch sonst zieht die Fähe es in einigen Situationen vor lieber brav und still daneben zu stehen, da sie die Grenzen der Anderen und auch ihre Eigenen kennt. Doch trotz dieser anpassenden und demnach auch eher unterwürfigen Seite weiß sie ihr Gegenüber von ihrer Meinung zu überzeugen, sie mit ihren Worten und ihrem Blick zu fesseln. Somit steht für sie klar: Wenn sie eine Information wirklich will, bekommt wie diese auch. Sobald sie auf einen Fremden trifft distanziert sie sich mehr und tritt demjenigen mit Mistrauen gegenüber, wenn ihr Wort dabei auch meist höflich ist. Amalia verurteilt Fremde nicht voreilig, doch sie macht sich ihr eigenes Bild und behält die Unbekannten genau im Blick. In der Gegenwart eines Fremden tatsächlich ein Wort von ihr herauszubekommen geschieht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Entweder wird sie direkt angesprochen, ist mit dem Fremden alleine oder aber ihre Meinung ist gefragt. Andernfalls schweigt sie lieber, solange der Unbekannte in Hörweite ist.Es bedarf einer gewissen Zeit, bis sie etwas entspannter wird mit Fremden und diejenigen müssen sich vorerst auch ihren Respekt verdienen, doch die Zeit, die nötig ist um ihr Vertrauen zu gewinnen, dauert bedeutend länger. Hat man es jedoch erreicht, bekommt man eine unersetzliche Verbündete und Freundin. Wenn man sie wirklich besser kennt und hinter ihre ruhige und verschlossene Fassade blickt, lernt man eine liebevolle, charmante und sanfte Fähe kennen, die für ihre Freunde einfach alles tun würde. Bei ihren Vertrauten kann ein Blick oder eine einzelne Geste dann meist mehr aussagen als Worte es überhaupt könnten. Jedoch merkt man dann auch erst, dass sie ziemlich nachdenklich ist. Ihre verträumte und etwas schüchterne Seite wird ihrem Gegenüber ebenfalls nur bewusst, wenn er ein wirklich enger Vertrauter von ihr ist.An für sich ist Amalia aber eine ziemlich ausgeglichene Persönlichkeit, und bevorzugt es dennoch oft allein zu sein um in Ruhe ihren Gedanken nachhängen zu können.Trotzdem reagiert die Fähe in einigen Fällen doch ziemlich unerwartet, wobei dies immer wieder Fragen aufwirft und sie zu einem Rätsel macht, dass es erst zu lösen gilt...

Stärken

schnell und ausdauernd

Überzeugend

Verständnisvoll

loyal und selbstlos

gute Beobachterin

Schwächen

körperlich nicht sehr stark

distanziert und verschlossen

nachdenklich und verträumt

ein wenig abweisend wenn sie ihre Ruhe haben will und sie jemand stört

blockt bei ihrer Vergangenheit meist sofort ab

Vorlieben

Nächte

Winter, Schnee

Regen

Ruhe

Freiheit

Abneigungen

hohe Lautstärke

Störungen

sinnlose Gewalt

ihre Vergangenheit

Gefangenschaft

Feuer

Vergangenheit
Durchlebte Zeiten

Geprägt durch Vergessenes

Amalias Erinnerungen beginnen erst kurz nach ihrem zweiten Lebensjahr. Damals wachte die junge Fähe völlig allein und verlassen in einer kalten Winternacht auf... Es war stockdunkel und das einzige was ihre Augen erkennen konnten war der glitzernde weiße Schnee. Sie versuchte sich zu erinnern, was passiert war bevor sie hier landete... doch sie konnte es nicht. Zitternd kam sie auf ihre Beine und sah sich um, doch die Umgebung wollte sich einfach nicht bekannt anfühlen. Ihr gesamter Körper schmerzte, was ihr erst wirklich bewusst wurde als sie ein paar Schritte umher lief. Langsam ließ sie ihren Blick umherschweifen, entdeckte keine Abweichungen in diesem so reinen und klaren Bild... außer einer kleinen Spur. Und noch bevor sie sich fragen konnte was diese wohl verursacht haben könnte roch sie Blut, ihr eigenes Blut. Sie war schwer verletzt... aber wodurch entstanden ihre Wunden? Hatte sie gekämpft? War deshalb kein Rudel in der Nähe, weil sie verstoßen wurde und sich geweigert hatte zu gehen? Amalia wusste es nicht, und im nächsten Moment waren es nicht die Schmerzen, sondern genau dieses Nichtwissen, was sie dazu veranlagte sich erneut hinzulegen.Erst als nach Stunden der erste Sonnenschein über die Lichtung schien rührte sich die Fähe erneut, sah sich erneut um in der weiten Landschaft... und konnte endlich einen Wald erkennen. Gar nicht so weit entfernt von ihrem Standort, was sie dazu brachte sich erneut hochzustemmen und langsam darauf zu zutraben. Ihre Verletzungen vergaß sie dabei nicht, aber sie beachtete sie einfach nicht, sodass sie ohne große Probleme am Rand dieses Waldes ankam. Doch genau der Anblick der sich ihr bot ließ sie erstarren. Nur ein bis zwei Bäume standen noch so wie sie wohl einst einmal standen. Die Anderen waren entweder völlig verbrannt oder so sehr zerkratzt, dass man nicht mehr erkennen konnte wie diese Landschaft einst war. Kurz flackerte ein Bild vor Amalias Augen auf. Es war derselbe Ort, nur zu einer anderen Zeit. Er konnte noch nicht lange so zugerichtet aussehen, wie sie feststellte, doch all dies war ihr egal. Sie verweilte nicht länger dort, als dass sie einen Blick auf die Umgebung warf. Dieser Ort warf widersprüchliche Gefühl in ihr auf, das größte davon war die Angst. Und genau diese brachte sie dazu sich umzudrehen und zu rennen so schnell sie konnte. In gewisser Weise hatte sie diese Landschaft kaum gesehen und könnte späterhin nicht sagen ob Lebensanzeichen an diesem Ort waren. Doch sie war sich sicher, wenn dort jemand gelebt hätte, würde sie nur noch seine Leiche finden...Ihre Beine trugen sie damals ziemlich weit und erst als sie erneut halb zusammenbrach ließ sie sich zu einer kurzen Pause nieder. In den darauffolgenden Monaten und Jahren lief sie weiter, immer in eine Richtung und doch ohne bestimmtem Ziel vor Augen. Sie hatte kein Zuhause, keine Familie, keine Erinnerungen... warum also sollte sie länger als nötig an einem Ort verweilen? Trotz ihres Gedächtnisverlustes hatte sie nicht verlernt zu jagen und auch andere wichtige Eigenschaften hatten sich ihr ins Gedächtnis gemeißelt, sodass sie als gute Jägerin und schlaue Beobachterin ohne große Probleme überleben konnte. Natürlich gab es immer wieder Zeiten, in denen sie nichts zu Essen hatte, aber sie lernte diese zu ertragen. Genauso wie sie lernte mit Verletzungen umzugehen. Sie kannte es nicht anders, ohne Rudel wurde man eben doch öfter angegriffen, selbst wenn sie ganz gut kämpfen konnte.Amalia lebte lange Zeit so, unabhängig und frei, aber vor allem einsam... bis sie nach Pann Enor kam, dem Gebiet des Hundsblutrudels. In ihnen fand sie in gewisser Weise verbündete, weshalb sie sich ihnen nach einiger Zeit anschloss und nun schon ein dreiviertel Jahr unter ihnen weilt. Sie hat oft Träume, die sie selbst nicht deuten kann, aber die anscheinend etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun haben. Doch dies lässt sie sich nicht anmerken. Und auch wenn sie völlig normal scheint und nie erwähnte, dass sie ihr Gedächtnis verloren hatte, so hofft sie selbst heute noch, irgendwann aufzuwachen und sich an alles erinnern zu können... egal wie schlimm es auch sein mag.

Sonstiges
Wichtige Fakten

Wunschrang

Amalia ist sehr anpassungsfähig, doch am besten würde sie wohl als Enjara agieren.

Bei kurzer Abwesenheit

Ist Situationsbedingt, meist kann sie einfach mitgezogen werden

Bei Abmeldung

Dann verlässt sie entweder das Rudel oder stirbt.

Der Spieler
Eine Seele im Wolfspelz

Name

Rebecca

Alter

14

Erfahrung

ja ich habe Erfahrungen und bin auch in ein paar Foren aktiv

Kontakt

Über Skype, Mail oder PN wird es wohl am sichersten sein mich zu erreichen

Regeln

gelesen, akzeptiert und geachtet

Bild

Wer ist online?

Rudelwölfe in diesem Forum: 0 Rudelwölfe und 1 Streuner

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